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Abgeschlossene Projekte des IfR Bad Rothenfelde

Welche Projekte wurden bisher in der Abteilung durchgeführt?

Projekt Betsi:

Beschäftigungsfähigkeit teilhabeorientiert sichern

Ziel war die Implementierung einer berufsbegleitenden Maßnahme zur dauerhaften Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit. Die Zunahme einer bestehenden Bedrohung der Erwerbsfähigkeit durch riskantes Gesundheitsverhalten soll abgewendet bzw. reduziert und die Lebensqualität und gesundheitsbewusstes Verhalten erhöht werden. Als Nebeneffekt wird von einer stärkeren Vernetzung zwischen Betriebsärzten, Rehabilitationseinrichtungen und Rentenversicherungsträgern ausgegangen.

Projekt BMR:

Berufsbegleitende Medizinische Rehabilitation

Die berufsbegleitende Rehabilitation ist die Idee einer neuartigen Rehabilitationsform. Trotz der bestehenden Rehabilitationsangebote (stationär, teilstationär, ambulant sowie nachsorgend) gibt es Versicherte, die keine Rehabilitationsmaßnahme beantragen, obwohl sie ihrer bedürftig sind.

Projekt EFL:

Stellenwert der Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit nach Isernhagen (EFL) in der sozialmedizinischen Leistungsbeurteilung

Ziel des Projektes EFL war es, die Ergebnisse von 76 EFL-Tests mit Rehabilitanden mit den ärztlichen Einschätzungen der Funktionsfähigkeit zu vergleichen:

Projekt EVORNA:

Evaluation der orthopädischen Reha-Nachsorge der Deutschen Rentenversicherung Westfalen

Ziel des Projektes EVORNA war es, die ambulanten Folgeleistungen für Rehabilitanden mit muskuloskelettalen Erkrankungen (kurz AFM) der DRV Westfalen hinsichtlich ihrer kurz- und langfristigen Effekte auf Gesundheitsstatus und Erwerbsfähigkeit von Rehabilitanden zu evaluieren.

Projekt HAZI:

Arbeitsbuch Reha-Zielvereinbarung in der medizinischen Rehabilitation

Ziel des Projektes HAZI war es, die aktuelle Praxis der Reha-Ziel-Arbeit in Deutschen Reha-Einrichtungen zu erfassen und ein praxisnahes Arbeitsbuch zu erstellen, das Rehabilitationskliniken in der konkreten Umsetzung von Zielvereinbarungen unterstützt.

Projekt IOPKO:

Das Integrierte orthopädisch-psychosomatische Konzept der Klinik Münsterland - Weiterentwicklung und Evaluation

Ziel des Projektes IOPKO war es, die Effekte eines multimodalen Behandlungsprogrammes für Rehabilitanden mit chronischen Rückenschmerzen (Rückenfit) hinsichtlich seiner kurz- und langfristigen Effekte auf Gesundheitsstatus und Erwerbsfähigkeit von Rehabilitanden zu evaluieren.

Projekt MIG BACK:

Migration and Back Pain: Übersetzung und Testlauf des Örebro Musculoskeletal Pain Questionnaire (ÖMPQ) bei Rehabilitanden mit türkischem Migrationshintergrund

Übersetzung und Testlauf desÖrebro Musculoskeletal Pain Questionnaire (ÖMPQ) bei Rehabilitanden mit türkischem Migrationshintergrund

Projekt OPTIPPAR I:

Optimierung pflegerischer Patientenkontakte in der medizinischen Rehabilitation im Kontext neuer Versorgungssysteme: Aufgaben, Rollen und Arbeitssituation der Pflege in der Reha - Problem- und Potentialanalyse. Leitfadengestützte Interviews mit Pflegenden und Patienten

Ziele des Projektes OPTIPPAR I war es, die kommunikativen Aufgaben von Pflegenden in Reha-Einrichtungen sowie die Bedingungen, unter denen sie mit Rehabilitanden kommunizieren, zu erfassen. Mithilfe leitfadengestützter Interviews wurde der Bedarf an Kommunikationstrainings für Pflegende sowie mögliche Veränderungen der Aufgaben von Pflegenden durch neue Versorgungsysteme erfasst.

Projekt OPTIPPAR II:

Optimierung pflegerischer Patientenkontakte in der medizinischen Rehabilitation: Entwicklung und Evaluation eines berufsbegleitenden Trainings kommunikativer Fertigkeiten für Pflegende

Ziele des Projektes OPTIPPAR II war es, die Effekte eines Kommunikationstrainings für Pflegende zu evaluieren und den Einfluss der Qualität der pflegerischen Aufnahmegespräche hinsichtlich kurz- und langfristiger Effekte auf die Gesundheitskompetenz und den Gesundheitsstatus von Rehabilitanden in 6 Reha-Einrichtungen zu überprüfen.

Projekt P.A.INT:

Qualitätssicherung der Patient-Arzt-Interaktion in der stationären medizinischen Rehabilitation: Problem- und Potentialanalyse und die Entwicklung eines berufsbegleitenden Trainings kommunikativer Fertigkeiten für Ärzte

Ziel des Projektes PAINT war es, ein Kommunikationstraining für Ärzte in Reha-Einrichtungen zu entwickeln und dessen Effekte zu evaluieren. Außerdem sollte überprüft werden, ob und wie die Qualität der ärztlichen Aufnahmegespräche die Gesundheitskompetenz und den Gesundheitsstatus von Rehabilitanden in 5 Reha-Einrichtungen beeinflusst.

PARZIVAR I:

Entwicklung und Evaluation eines Trainingsmoduls zur partizipativen Vereinbarung von Rehazielen in der stationären medizinischen Rehabilitation

Ziel des Projektes PARZIVAR I war es, die aktuelle Praxis der Reha-Zielvereinbarungen in sechs Reha-Kliniken abzubilden und eine Intervention zur partizipativen Vereinbarung und Weiterentwicklung teilhabeorientierter Reha-Ziele zu entwickeln und hinsichtlich zahlreicher Aspekte der Gesundheitskompetenz und des Gesundheitsstatus von Rehabilitanden zu evaluieren.

PARZIVAR II:

Partizipative Zielvereinbarung in der Rehabilitation II: Optimierung der Implementierung durch individuelle Schulung und Begleitung von Behandlern

Ziel des Projektes PARZIVAR II war es, die Durchführung der in PARZVAR I entwickelten Intervention zur partizipativen Vereinbarung und Weiterentwicklung teilhabeorientierter Reha-Ziele intensiv und individuell zu trainieren und deren Effektivität hinsichtlich zahlreicher Aspekte der Gesundheitskompetenz und des Gesundheitsstatus von Rehabilitanden zu evaluieren.

Projekt RE.IN:

Verbesserung der Vorbereitung von orthopädischen Rehabilitanden auf die Rehabilitation durch diagnosegruppespezifische Information im Vorfeld

Ziel des Projektes Re.In war es, diagnosegruppenspezifische Informationsbroschüren für Rehabilitanden mit Erkrankungen des Bewegungsapparates zu erstellen und deren Effektivität hinsichtlich zahlreicher Aspekte der Gesundheitskompetenz und des Gesundheitsstatus zu evaluieren.

Projekt RUM:

Integriertes orthopädisch-psychosomatisches Konzept der Klinik Münsterland - Umsetzung, Replikation und Transfer

Um erfolgreiche Studien aus dem Förderschwerpunkt Rehabilitationswissenschaften weiter in die Praxis zu implementieren, waren von VDR und BMBF bereits frühzeitig finanzielle Mittel zur Förderung so genannter Umsetzungsprojekte bereitgestellt worden. Eines dieser Projekte ist das hier vorliegende RUM-Projekt, in dem den Fragen nachgegangen wurde, ob und unter welchen Bedingungen die Implementierung des Integrierten orthopädisch-psychosomatischen Konzepts an anderen orthopädischen Rehabilitationskliniken gelingen kann, und welche Ergebnisse die erneute Evaluation liefert.

Projekt RUEVARELA:

Rückenfit-Umsetzung - Evaluation und Replikation der Langzeitbefunde

RUEVARELA schloss sich nahtlos an das zweijährige RUM-Projekt aus der Umsetzungsphase des gemeinsamen Förderschwerpunktes „Rehabilitationswissenschaften“ des Verbandes Deutscher Rentenversicherungsträger (VDR) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) an, in dem das Programm „Rückenfit“ an vier orthopädischen Kliniken implementiert und mittels 3-Monats-Katamnesen evaluiert wurde. Durch die Förderung des VFR war es möglich geworden, die im RUM-Projekt begonnene Evaluation zu verlängern und Daten noch 1 Jahr nach Beginn der jeweiligen Rehabilitationsmaßnahme zu erheben und auszuwerten.

Projekt TENOR 1:

Telefonische Nachsorge in der orthopädischen Rehabilitation: Entwicklung und Erprobung eines interdisziplinären Konzeptes für MBOR-Rehabilitanden (Machbarkeitsstudie)

Es wurde ein interdisziplinäres und multiprofessionelles telefonisches Nachsorge-Konzept entwickelt und getestet, welches vor allem auf die besondere berufliche Problemlage der MBOR-Rehabilitanden zugeschnitten ist und das von diesen gut angenommen wurde.

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